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Mit ‘Guter Unterricht’ getaggte Beiträge

Guter Unterricht für lau

Bildquelle. Mein Job als Schulleitungsmitglied (Zweigleiter) und Lehrer macht mir viel Spaß. Ich gehe gerne in die Schule und liebe es zu unterrichten. Und für’s Protokoll: Ich bereite meinen Unterricht vor, auch wenn ich meine Fehler im Unterricht zugebe. So sehr ich meinem Ideal von gutem Unterricht auch anstrebe, so schwierig ist es im Alltag:

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Wann genau unterrichte ich kompetenzorientiert?

Bildquelle. Durch einen sehr , sehr guten Fachartikel des Professors Josef Leisen in der Fachzeitschrift Unterricht Physik (Heft 123/124, Juli 2011) mit dem Titel „Aufgabenstellungen und Lernmaterialien machen’s“ (Seite 11 – 17) ist mir zum besseren Unterschied zwischen kompetenzorientiertem und traditionellem Unterricht etwas klar geworden: Der Unterschied liegt meist in der Formulierung der Aufgabenstellung. Weiterlesen

Meine schönsten Fehler im Unterricht – Teil 1

Bildquelle. Neunzehn. Gute neunzehn Jahre bin ich am Unterrichten, inklusive Referendariat. Der wohlwollende Leser möge denken, na, ein Lehrer mit Erfahrung, noch nicht sooo alt (bin 45), aber mit Erfahrung. Schön – so weit. Möge ich aus meiner Reflektion lernen, vielleicht auch andere.

Ich liste und kategorisiere mal viele meiner Fehler, viele pädagogischen Fehltritte, die mir beim Unterrichten so passieren. Warum nicht alle? Ich denke ich verdränge da einiges und manche Fehler bin ich mir gar nicht bewusst. Letzteres ist ein Plädoyer für kollegiale Hospitation, aber das ist ein anderes Thema.

Genug des Geplänkels, hier kommt meine Liste: Weiterlesen

Guter Unterricht – eine kleine Stellschraube

Was ist das Geheimnis guten Unterrichts? Viele Artikel, viele Bücher, viele Untersuchungen gibt es dazu. Ein trendiges Thema so unter  uns Lehrern. Immer wieder denke ich darüber nach, ich möchte ja ein „reflektierender Praktiker“ sein.

Ich sage es ganz direkt, ganz platt: Die wichtigste Stellschraube ist die Schüler-Lehrer-Beziehung“. So einfach und so kompliziert. Ist Vertrauen da, gegenseitiger Respekt, ja auch ein „sich mögen“, klappt es mit dem Lernen irgendwie. Die Schüler müssen vertrauen können, wollen spüren, dass man sie gern hat. Sie haben unglaublich feine Antennen dafür, ob man sie mag oder nicht. Selbst wenn ich schimpfe (und das tue ich schon) muss ihnen klar sein: sie sind angenommen. Weiterlesen