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Über mich

MartinKurz_Okt2013Ich bin Lehrer an der Louise-von-Rothschild-Schule, einer Realschule in Frankfurt am Main. Meine Fächer sind Mathematik, Physik und Informatik.

Einer meiner Leidenschaften ist die intelligente Nutzung von Web 2.0-Tools im Unterricht. Nicht ausschließlich, sondern ganz behutsam, nur dort wo es sinnvoll ist. Überhaupt: Bildung ganz allgemein, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Reformen in der Schule: dies sind meine Themen.

Von 2004 an halte ich – häufig mit meinem Kollegen und Freund Thorsten Groß – Fortbildungen für Lehrer_innen zum Einsatz  „neuer Medien“ in der Schule. Zum Beispiel über den Einsatz „sozialer Netzwerke“ im und für den Unterricht.

In diesem Weblog möchte ich „widerspiegeln“ (gibt es das Wort überhaupt?), meinen Unterricht reflektieren, laut denken, Ideen mitteilen, einfach nachdenken. Natürlich beachte ich den Datenschutz und die Privatsphäre meiner Schutzbefohlenen, Eltern und Kollegen.

Das Weblog ist ein privates Projekt, in dem ich didaktische und methodische Gedanken „als Privatperson“ äußere. Und zuletzt: ich verbringe liebend gerne Zeit mit meiner Familie (verheiratet, zwei Kinder). Außerdem laufe ich gerne. Viel mehr Hobbies habe ich damit nicht. 🙂

  1. Hallo Martin,

    doch, doch „widerspiegln“ gibt es! Und jetzt gibt es sogar bei Kurz die neue Wortkreation „Widerspiegel“! Herzlichen Glückwunsch und good luck für Deinen neuen blog (oder eben: für Dein neues blog)

    Irene

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    13. Mai 2010
  2. martinkurz #

    Danke, Irene. 🙂
    Und wo du Recht hast, hast du Recht (mit dem Verb, meine ich).

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    13. Mai 2010
  3. Ines #

    Hallo mal wieder,
    bin ganz neidisch zu lesen, dass du selbst mit moodle und mahara rumspielen darfst. Bei mir hat der support den Daumen drauf und hat den ersten Versuch gleich in den Sand gesetzt, aber es gibt ja noch einen nächsten. Was macht dein moodle sonst?
    Lieber Gruß
    Ines

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    25. Mai 2010
  4. Glückwunsch für den BLOG und ich freue mich auf ein eventuelles Kennenlernen auf der re:publica. Da ich gerade beruflich sehr sehr negative Erfahrungen mit der Facebook-Geschäftspolitik gemacht habe, würde ich mich sehr freuen, wenn diese, insbesondere auch mit Schülern, diskutiert und hinterfragt werden.

    Für eine mögliche weitere Kommunikation: siehe email

    Viele Grüsse Michael

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    30. März 2012

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