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Nachlese zum Educamp 2011 in Bielefeld #ecbi11

Mein erstes Educamp habe ich hinter mir. Ich nahm am Educamp & Schulforum Bielefeld 2011 teil. Die Teilnahme war längst überfällig. Das habe ich daran bemerkt, dass ich viele Menschen aus der Edu-Blogger/Bildungs-Twitter-Szene getroffen habe, die ich aus dem Netz schon irgendwie kannte. Weiterlesen

Guter Unterricht für lau

Bildquelle. Mein Job als Schulleitungsmitglied (Zweigleiter) und Lehrer macht mir viel Spaß. Ich gehe gerne in die Schule und liebe es zu unterrichten. Und für’s Protokoll: Ich bereite meinen Unterricht vor, auch wenn ich meine Fehler im Unterricht zugebe. So sehr ich meinem Ideal von gutem Unterricht auch anstrebe, so schwierig ist es im Alltag:

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Freie Inhalte im Bildungswesen statt Kampf mit einem Schultrojaner

Bildquelle. Seit ich heute morgen die erste Meldung über einen Schultrojaner bei Netpolitik.org gelesen habe (siehe zusätzlich das Update von Netpolitik.org) konnte ich lange die Meldung nicht ernst nehmen und glaubte an eine Zeitungsente. Dem ist nicht so. Ein Blick in das Originaldokument des Vertrages zwischen den Schulbuchverlagen und Verwertungsgesellschaften und den Ländern (veröffentlicht von netpolitik.org) belehrte mich eines besseren. Weiterlesen

Wie schwache Schüler besser werden

Bildquelle. Ich denke viel darüber nach, wie ich meine Schüler fördern kann und aus schwachen Schülern bessere werden. Das ist mir ein Herzensanliegen. Wenige meiner Schüler denken, dass ein Lehrer gerne schlechte Noten vergibt – das ist eine verzerrte Wahrnehmung und auf mich bezogen falsch. Das Erreichen eines bestimmten Niveaus Bildungsstandards ist mir wichtig. Davon abgesehen – schwache Schülerleistungen fallen auf mich zurück, zumindest wenn ich meine Schüler länger als zwei Jahre unterrichte. Weiterlesen

Facebook-Gruppen für den Unterricht – Update

Eine meiner erfolgreichsten Artikel ist mein Erfahrungsbericht über Facebook-Gruppen für den Unterricht.  Neben einer großen Zahl von Zugriffen und Kommentaren (danke), halte ich dadurch auf der Medienbildungsmesse 2011 in Frankfurt einen Vortrag darüber.

Teil des Vortrags – und hier als Update – ist eine vorsichtige, erste Bewertung meines „Projektes“ Facebook-Gruppen für den Unterricht. Weiterlesen

Wann genau unterrichte ich kompetenzorientiert?

Bildquelle. Durch einen sehr , sehr guten Fachartikel des Professors Josef Leisen in der Fachzeitschrift Unterricht Physik (Heft 123/124, Juli 2011) mit dem Titel „Aufgabenstellungen und Lernmaterialien machen’s“ (Seite 11 – 17) ist mir zum besseren Unterschied zwischen kompetenzorientiertem und traditionellem Unterricht etwas klar geworden: Der Unterschied liegt meist in der Formulierung der Aufgabenstellung. Weiterlesen

In der Schule Kraft tanken? – Unmöglich!

Bildquelle. Noch eine Woche Ferien, dann fängt bei uns in Hessen das neue Schuljahr an. Noch sitze ich am Ende der Ferien zwar arbeitend, aber beileibe nicht gestresst in meinem Büro und bereite das Schuljahr vor. Ich genieße die Ruhe und den freundschaftlichen Kontakt mit meinen Kolleginnen und Kollegen des Schulleitungsteams. So friedlich, eine Schule ohne Schüler. Weiterlesen

Mobile Learning als Antwort auf fehlende Ressourcen in der Schule

Bildquelle. Ein Artikel im Rahmen von #opco11. In der 5. Woche wird die Frage gestellt: „Welches Potential steckt in Mobile Learning?“. Auch hier juckt es mich in den Fingern Gedanken, Erfahrungen rund um die Weiterentwicklung des Schulunterrichts zu teilen. Meine Gedanken sind dazu recht pragmatisch. Meine kurze Antwort: Mobile Learning gehört *vor allem* in die Schule, auch in die Unterrichtsstunde.
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Meine Lernumgebung – ein Plädoyer zum zweiten Blick.

Bildquelle. Ein Artikel im Rahmen von #opco11. In der 4. Woche des Open Course 2011 wurde die spannende Frage aufgeworfen, ob ein klassisches Learning Management System (LMS) wie zum Beispiel Moodle in Zukunft ausgedient hat oder nicht. Der Vortrag von Prof. Michael Kerres skizziert diese These sehr anschaulich (Folie 14). Tatsächlich gibt es ein Spannungsfeld zwischen den strukturierten LMS der Universitäten und Schulen auf der einen Seite und die Web 2.0-Tools wie Weblogs, Facebook und ähnliche auf der anderen Seite.  Kerres sieht – ich vereinfache etwas -  die Zukunft des Online-Lernens in Sozialen Lernplattformen, die diese kommunikativen Elemente besser eingebaut haben. Weiterlesen

Meine schönsten Fehler im Unterricht – Teil 1

Bildquelle. Neunzehn. Gute neunzehn Jahre bin ich am Unterrichten, inklusive Referendariat. Der wohlwollende Leser möge denken, na, ein Lehrer mit Erfahrung, noch nicht sooo alt (bin 45), aber mit Erfahrung. Schön – so weit. Möge ich aus meiner Reflektion lernen, vielleicht auch andere.

Ich liste und kategorisiere mal viele meiner Fehler, viele pädagogischen Fehltritte, die mir beim Unterrichten so passieren. Warum nicht alle? Ich denke ich verdränge da einiges und manche Fehler bin ich mir gar nicht bewusst. Letzteres ist ein Plädoyer für kollegiale Hospitation, aber das ist ein anderes Thema.

Genug des Geplänkels, hier kommt meine Liste: Weiterlesen

Online-Lernen im und für den Unterricht #opco11

Ein Artikel im Rahmen von #opco11. Die zweite Aufgabe in der dritten Woche des Open Course 2011 reizt mich doch, um meine Erfahrungen zu „Möglichkeiten bzw. Grenzen dieser Lernform“, gemeint ist E-Learning oder Online-Lernen zu reflektieren.

Eine kurze Anmerkungen zu den Begrifflichkeiten: „E-Learning“ bzw. „Online-Lernen“ können (noch) synonym verwendet werden. Die Verwendung des letzteren Begriffes soll meiner Beobachtung nach subtil zeigen, dass man in der Edu-Community mehr up-to-date ist. Der Begriff E-Learning ist altmodisch, das E steht ja für „elektronisch“ und das ist viel zu technisch. Mindestens Blended-Learning, also die Kombination von E-Learning und Präsenzphasen verspricht nach allgemeinem Konsens den größten Lernerfolg. Es gibt auch die Haltung (die ich ja auch teile): Betone das „Learning“, nicht das „E“. Weiterlesen

Facebook-Gruppen für den Unterricht #opco11

Bildquelle. Ein Artikel im Rahmen von #opco11. Zunächst die Fakten: Für alle meine Physik- und Mathematik-Klassen habe ich Facebook-Gruppen gegründet. Genauer gesagt, gründen lassen. Erzähle ich dies anderen Lehrern habe ich meist ungeteilte Aufmerksamkeit.

Doch der Reihe nach. Wenn ich an Facebook (FB) und Schule denke, dann erinnere ich mich an ein chinesisches Sprichwort, dass ich kürzlich bei einem Vortrag einer informationstechnisch sehr kompetenten Schulleiterin (ja solche Menschen gibt es) gehört habe: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.Weiterlesen

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